Die Commerzbank streicht bis 2016 rund 5200 von insgesamt 45.000 Vollzeitstellen. Das teilte das Institut in Frankfurt mit. Das Ziel sei, den Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen zu realisieren, sagte Personalvorstand Ulrich Sieber.
Deutschlands zweitgrößte Bank hatte zuvor die Belegschaft über die Einigung mit dem Gesamtbetriebsrat informiert. Im deutschen Kerngeschäft fallen 3900 Jobs weg, zugleich sollen rund 1000 an anderer Stelle neu geschaffen werden. Im Filialgeschäft betrifft der Abbau 1800 der 12.000 Mitarbeiter.