

Mehr als vier Monate nach der Explosion der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko besteht dort laut den US-Behörden keine Gefahr mehr für die Umwelt. Es drohe kein Auslaufen von Öl mehr, sagte der Krisenkoordinator der US-Regierung, Thad Allen: "Ich freue mich mitzuteilen, dass die Quelle mit dem neuen Ventil und dem Zement, der eingebracht wurde, derzeit keine Bedrohung mehr für den Golf von Mexiko ist."
Aus dem Bohrloch "Macondo" waren seit der Explosion der BP-Bohrinsel im April nach Schätzungen 4,9 Millionen Barrel Öl ins Meer geströmt.
Der Angriff von Google auf den dominierenden Anbieter von Musik im Netz soll offenbar mit dem Weihnachtsgeschäft starten. Das berichtet die "Los Angeles Times. Die Verhandlungen mit den Plattenfirmen drehen sich demnach nur noch um Detailfragen. Die Plattenfirmen hätten für Google den roten Teppich ausgelegt, schreibt das Blatt. Sie hofften, mit dem Suchmaschinen-Spezialisten die monopolartige Stellung von Apple im Online-Musikgeschäft zu brechen.
Der Elektronikkonzern beherrscht über den iTunes-Store mit seinen 160 Millionen Nutzern rund 80 Prozent des Markts.
Auch wer Diabetes hat, darf tauchen. Während Zuckerkranke bis Mitte der 90er-Jahre nach Hause geschickt wurden, wenn sie einen Tauchkurs machen wollten, ist Diabetes heute in der Regel kein Hindernis mehr. Das berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".
Voraussetzung: ein ärztliches Attest, das bestätigt, dass die Stoffwechselkrankheit gut behandelt ist und keine Probleme macht. "Das Attest sollte ein tauchmedizinisch qualifizierter Arzt in Zusammenarbeit mit dem Diabetologen ausstellen , sagt Tauchmediziner Claus-Martin Muth dem Magazin zufolge.
|


