

Mit Windgeschwindigkeiten von 100 km/h ist der Tropensturm "Hermine" im Norden Mexikos an Land getroffen und hat Tausende Menschen in die Flucht getrieben.
Die Behörden warnten vor heftigen Regenfällen und Schlammlawinen und riefen die Einwohner auf, Schutzbunker aufzusuchen. Im Staat Tamaulipas wurden 3.500 Menschen in Sicherheit gebracht. Im Staat Hidalgo waren mehrere Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Angaben des Nationalen Hurrikanzentrums der USA könnte "Hermine" die Stärke eines Hurrikans erlangen und sich weiter nach Texas fortbewegen.
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