

Neuseeland: Tag von Waitangi
In Waitangi erwarben die Engländer im Jahr 1840 das Landrecht von den Maori. Die Ureinwohner gaben ihre Unabhängigkeit auf und wurden britische Bürger. Der Vertrag gilt als Gründungsdokument des Inselstaates Neuseeland.
Später wurde das Werk unterschiedlich gedeutet. Die Version der Maoris sah mehr Rechte für die Ureinwohner vor als die der Engländer. Es kam zu einem 30 Jahre dauernden Krieg um Land. Heute gehört der "Vertrag von Waitangi" zum Weltdokumentenerbe der UNESCO.
Greenpeace-Chef Kumi Naidoo sieht im Klimawandel die Hauptgefahr für die globale Sicherheit. "Ich weiß nicht, was die Waffen des 3.Weltkrieges sein werden, aber der 4.Weltkrieg wird mit Steinen und Stöcken geführt werden", sagte Naidoo bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Er warnte vor einem Aufstand der Armen, wenn nicht schnell Maßnahmen ergriffen würden, um die Risiken ökologischer Katastrophen zu verringern.
Er forderte die Teilnehmer aus Politik und Militär auf, die Verteidigungsausgaben nicht weiter zu erhöhen.
Mitglieder der losen Hacker-Gruppe "Anonymous" haben eine vertrauliche Telekonferenz der Londoner Polizei Scotland Yard und der US-Bundespolizei FBI abgehört. Die Inhalte veröffentlichten sie später im Internet. Das FBI bestätigte die Angaben. In der 17 Minuten dauernden Schalte wurden Details über laufende Ermittlungen gegen Hackergruppen diskutiert, darunter auch die Termine geplanter Festnahmen.
Ein "Anonymous"-Aktivist twitterte "Das FBI mag neugierig sein, wie es uns gelingt, von jetzt an stetig seine interne Kommunikation mitzulesen."
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