

| Gedenk- und Feiertage: 6.Februar |
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Neuseeland: Tag von Waitangi
In Waitangi erwarben die Engländer im Jahr 1840 das Landrecht von den Maori. Die Ureinwohner gaben ihre Unabhängigkeit auf und wurden britische Bürger. Der Vertrag gilt als Gründungsdokument des Inselstaates Neuseeland.
Später wurde das Werk unterschiedlich gedeutet. Die Version der Maoris sah mehr Rechte für die Ureinwohner vor als die der Engländer. Es kam zu einem 30 Jahre dauernden Krieg um Land. Heute gehört der "Vertrag von Waitangi" zum Weltdokumentenerbe der UNESCO.
Welttag gegen Genitalverstümmlung
Mit dem Welttag wird auf die Beschneidung von Frauen aufmerksam gemacht. UN-Angaben zufolge sind 140 Millionen Frauen weltweit an ihren Genitalien beschnitten, täglich kommen mehr als 8000 Opfer hinzu. Hilfsorganisationen fordern eine Ächtung der vor allem in Teilen Afrikas verbreiteten Praxis.
Dank der Aufklärungskampagnen wächst in vielen betroffenen Ländern der Widerstand gegen die schmerzhafte und oft lebensgefährliche Beschneidung, die meist zu Beginn der Pubertät erfolgt.
China: Laternenfest
Es wird in der ersten Vollmondnacht nach dem Frühlingsfest gefeiert und beschließt die Feiern zum chinesischen Neujahr. Man isst kleine klebrige Bällchen aus Reismehl (Tangyuan), die den Zusammenhalt der Familie symbolisieren.
Die Bezeichnung geht auf den mehr als 2000 Jahre alten buddhistischen Brauch zurück, wonach am Abend des Festes bunte Laternen in verschiedensten Formen aufgehängt werden. In einigen Regionen gibt es auch Stelzenlauf, Tänze, Volkstheater und Feuerwerk.
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