

Die Online-Plattform Path wurde von einigen Internet-Beobachtern schon als nächster Star unter den Sozialen Netzwerken gehandelt - doch jetzt schoss sich die junge Firma mit ihrer Datensammelwut ins Knie. Ein Software-Entwickler stellte durch Zufall fest, dass die Path-App ohne Vorwarnung das gesamte Adressbuch seines iPhone auf die Server des Startups hochlud.
Das Unternehmen bestätigte dies auf Anfrage und bot nach einer Entschuldigung an, die Daten umgehend zu löschen. Ab der nächsten Version der App werde die Zustimmung der Nutzer eingeholt.
|


