

Nach im Durchschnitt neun Jahren steigen Diabetes-Typ-2-Patienten von Tabletten auf die Insulinspritze um. Zu spät, erklärt der Freiburger Diabetologe Udo Wegenast im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Ärzte sollten demnach den Wechsel zu Insulinspritzen früher vorschlagen und Patienten die Scheu davor überwinden.
Eine Insulinbehandlung ist dann notwendig, wenn Zuckerkranke trotz angepasster Lebensweise und der Einnahme von Diabetestabletten dauerhaft zu hohe Blutzuckerwerte haben. Typ-2-Diabetiker verfügen noch über das Hormon Insulin.
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