

Drogenabhängige besitzen einer neuen Studie zufolge inhärente Deformationen des Gehirns. Bei Süchtigen fänden sich Anomalien im Hirn, die auch bei ihren Geschwistern auftauchten, somit also familiär bedingt seien und nicht durch die Drogen verursacht wurden, schrieben die Forscher der britischen Universität Cambridge im US-Fachmagazin "Science".
Es sei anzunehmen, dass diese Anomalien die Suchtanfälligkeit erhöhten - die Geschwister aber widerstehen konnten, hieß es in der Studie unter Leitung von Karen Ersche. Mit Selbstkontrolle könne die Prädisposition gesteuert werden.
|
Auch unterwegs immer informiert mit dem ARD Text
[ardtext.de/mobil]
| ARD Text-Mobilversion |


