

Die Aktienmärkte in Fernost haben sich zum Wochenausklang uneinheitlich präsentiert. Die Börse in Tokio gab nach, weil sich die Investoren vor dem Arbeitsmarktbericht aus den USA zurückhielten. Weil Sony einen neuen Chef hat, kletterte die Aktie um über 8 %.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss am Freitag in Tokio 0,5 % im Minus bei 8831 Zählern. Auch der breitere Topix-Index verlor 0,2 % und landete bei 760 Punkten. Unter Druck geriet auch der Aktienmarkt in Südkorea, während die Börsen in Hongkong, Schanghai, Singapur und Taiwan zulegten.
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